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Tagesschau

2025-11-06 17:25:42 GBB(DE)

In den letzten zwei Monaten streitet die deutsche Politik fast jeden Tag über dasselbe: die Rentenreform. Wohin wird das konsequente "48%"-Rentensystem Deutschlands führen, wenn die Koalition der Koalitionspartei (CDU/CSU, C DU/CSU) an der Macht ist?

Pensionsplan

Die Gründe dafür sind nicht kompliziert: Vor zwei Monaten schlug Arbeitsministerin Bärbel Bas (SPD) ein Rentenpaket vor, das die zukünftigen Rentenniveaus um etwa einen Prozentpunkt erhöhen würde. Diese scheinbar unbedeutende Anpassung hat eine Gegenreaktion junger Abgeordneter der Koalitionspartei (CDU/CSU), Arbeitgeberorganisationen und einiger Ökonomen ausgelöst.

Um diesen politischen Sturm zu verstehen, müssen wir mit dem Hintergrund dieses Plans beginnen. Der gesamte Pensionsplan ist in drei Teile unterteilt:

1. Einrichtung aktiver Renten (CDU-Projekt: Rentner ermutigen, weiterhin zu arbeiten, und das Einkommen ist steuerfrei)

2. Einrichtung einer Mutterrente (CSU)

3. 48 % Rentenniveau (SPD)

Der umstrittenste davon ist der dritte Teil, der von der SPD gefördert wird.

Nach dem geltenden Gesetz muss das Verhältnis der Renten im Verhältnis zu den Durchschnittsgehältern bis 2031 bei 48 % gehalten werden, ein stabiler Konsens, der von der Union und der SPD zu Beginn der Bildung der aktuellen Bundesregierung festgelegt wurde. Bei der Frage "Was nach 2031 zu tun" hofft die SPD jedoch, weiterhin sicherzustellen, dass dieser Anteil nach 2031 nicht sinkt, und hofft sogar, noch etwas weiter zu steigen und das Wachstum enger an die Löhne zu binden.

Das klingt nach einem langfristigen "Geschenkpaket für die Ruhe" für zukünftige Rentner, aber das Problem ist, dass Renten nicht aus dem Nichts entstehen und eine größere Erhöhung der Pensionsbeiträge sowie weitere große Subventionen aus dem Bundeshaushalt erfordern. Rainer Dulger, Präsident des Deutschen Arbeitgeberverbands, wies darauf hin, dass die Praxis, das Rentenniveau auf 48 % zu setzen, kombiniert mit der geplanten "Mutterrente" in den nächsten 15 Jahren zu etwa 200 Milliarden Euro Ausgaben führen wird.

Arbeitende junge Menschen, die Mittelschicht und Steuerzahler werden in den kommenden Jahrzehnten alle den Preis dieser Politik tragen.

Diese scheinbar technische Politik hat heftige Konflikte innerhalb der politischen Parteien, Interessenkonflikte zwischen Generationen und sogar die gesamte Bundesregierung in Gefahr gebracht.

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